…ist die große Kreisstadt der Ortenau. Verwaltung und Kreis hat ihren Sitz hier. Mit den rund 63.000 Einwohner liegt Offenburg am Fuße des Schwarzwald.
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21.07.26 Kultur verbindet: Auftaktwochenende des Sommerfestivals in Offenburg

Kultur verbindet und sie zeigt, was eine Stadtgesellschaft ausmacht!
Am Wochenende durfte ich gemeinsam mit meinem Mann besondere Kulturmomente in Offenburg erleben. Das Auftaktwochenende des Sommerfestivals im Mega-Zelt auf dem Platz der Verfassungsfreunde hat uns begeistert! Schon das Eröffnungskonzert der Philharmonie am Forum mit Werken von Mendelssohn Bartholdy, Mozart und Mussorgsky war ein wunderbarer Auftakt.
Ob Konzert, Theater, Tanz oder Familienprogramm: Kultur bringt Menschen zusammen, schafft Austausch und stärkt unser Miteinander. Deshalb ist es so wichtig, kulturelle Angebote zu schützen, zu erhalten und weiterzuentwickeln, in unserer Stadt und darüber hinaus. Kultur ist kein Luxus, sondern ein wichtiger Teil unserer demokratischen und vielfältigen Gesellschaft!
Ein weiterer bewegender Programmpunkt war die Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Alt-OB Dr. Wolfgang Bruder sowie das 25-jährige Jubiläum der Offenburger Bürgerstiftung St. Andreas. Herzlichen Glückwunsch und meinen großen Respekt für dieses Lebenswerk!

Sehr berührt hat mich außerdem die Arbeit der Jungen Theaterakademie Offenburg. Kateryna, die kürzlich durch einen Femizid ihr Leben verlor, war eng mit der Theaterakademie verbunden. Dass die Jugendlichen ihr eine Szene gewidmet haben, war ein zutiefst bewegender Moment. Und auch hier zeigt sich: Kultur kann Erinnerungen bewahren und uns helfen, gemeinsam mit schweren Erfahrungen umzugehen. Danke an alle Künstler*innen, Kulturschaffenden, Ehrenamtlichen und Engagierten, die diese besonderen Momente möglich machen.
15.07.26 Besuch beim Institut für deutsche Sprache Offenburg: Maren Seifert fordert verlässliche Finanzierung für Integrations- und Deutschkurse

Pressemitteilung. Die Offenburger Landtagsabgeordnete Maren Seifert (Grüne) hat das Institut für deutsche Sprache (IDS) Offenburg, eine Einrichtung der Volkshochschule Offenburg e.V., besucht und sich mit der Leiterin Anne Stolle über die aktuelle Situation der Sprach- und Integrationskurse ausgetauscht. Das IDS ist der größte Kursträger für Deutsch als Fremdsprache im Ortenaukreis.
Während ihres Besuchs erhielt Seifert Einblicke in einen Zweitschriftlernerkurs. Dort lernen Menschen, die zuvor ein anderes Schriftsystem als das lateinische Alphabet verwendet haben, zunächst Lesen und Schreiben in lateinischer Schrift. Anschließend werden sie im Kurs schrittweise bis zum Sprachniveau B1 geführt. Viele von ihnen streben danach das Niveau B2 an, das für zahlreiche Ausbildungsberufe erforderlich ist. Seifert konnte sich im Gespräch mit den Teilnehmenden von ihrer hohen Motivation und Lernbereitschaft überzeugen.
„Wer in Deutschland eine qualifizierte Arbeit aufnehmen, eine Ausbildung machen und dauerhaft beruflich Fuß fassen möchte, braucht gute Sprachkenntnisse. Hier zeigt sich jeden Tag, mit wie viel Motivation die Teilnehmenden lernen. Es ist unsere Aufgabe, ihnen dafür verlässliche Rahmenbedingungen zu bieten“, erklärte die Landtagsabgeordnete.
Im Gespräch mit Stolle standen vor allem die Folgen der jüngsten Kürzungen bei den Integrationskursen im Mittelpunkt. Seit dem Frühjahr ist die Zahl der Kursteilnehmenden am IDS um circa ein Drittel zurückgegangen. Grund hierfür ist, dass der Zugang zum Integrationskurs durch das Bundesministerium des Inneren (BMI) stark eingeschränkt wurde. Alle Personengruppen, die bislang einen Antrag auf freiwillige Teilnahme am Integrationskurs stellen konnten, erhalten nun hierfür keine Berechtigung mehr vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Betroffen von dieser Einschränkung sind Geflüchtete aus der Ukraine, EU-Bürger*innen, Asylbewerber*innen und Geduldete nach §44 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz. Problematisch sei auch, dass die Änderung rückwirkend zum Dezember 2025 erfolgte, aber erst am 09. Februar 2026 kommuniziert wurde, sodass die Kursträger sowie zahlreiche Interessierte für die Teilnahme an einem Integrationskurs zwei Monate lang auf eine Entscheidung warten mussten. Diese und weitere kurzfristige Änderungen von Finanzierungszusagen des Bundes erschweren die Arbeit des IDS Offenburg erheblich.
„Das IDS Offenburg hat in den letzten Jahren auf die unterschiedlichen gesellschaftlichen Herausforderungen sehr flexibel reagiert und insbesondere seit März 2022 – auch auf Wunsch der Politik – die Kurse und Strukturen stark ausgebaut, um dem an uns gestellten Bildungs- und Integrationsauftrag bestmöglich nachzukommen. Kurzfristige, insbesondere rückwirkende Entscheidungen des BAMF bzw. des BMI konterkarieren diese Bemühungen und schaden zunächst der Integration vieler engagierter Personen, die sich hier ein Leben aufbauen und Teil unserer Gesellschaft werden möchten, letztlich aber auch dem Arbeitsmarkt, der branchenübergreifend dringend Arbeitskräfte mit guten Deutschkenntnissen benötigt,“ erläutert Stolle.
„Wer Integration ernst meint, darf Sprachkurse nicht zum Spielball kurzfristiger Sparmaßnahmen machen. Kurzfristige Änderungen bei der Finanzierung schaffen Unsicherheit, für die Teilnehmenden ebenso wie für die Träger. Das ist weder fair noch nachhaltig“, ergänzt Seifert.
Die Kürzungen treffen nicht nur die Kursteilnehmenden, sondern auch die Träger. Rund 120 Lehrkräfte am IDS arbeiten auf Honorarbasis und verlieren mit jedem ausfallenden Kurs Unterrichtsstunden. Gleichzeitig fehlt den Einrichtungen die notwendige Planungssicherheit. Zwar gibt es die Zusage, dass zum 1. Juni 2026 wieder EU-Bürger*innen sowie Geflüchtete aus der Ukraine für Integrationskurse zugelassen werden, die praktische Umsetzung steht jedoch weiterhin aus.
Positiv hob Seifert die vom Land Baden-Württemberg und dem Ortenaukreis finanzierten Intensivsprachkurse für Auszubildende mit Einwanderungsgeschichte nach der VwV Deutsch hervor. „Wer in Sprachförderung investiert, investiert in Fachkräfte und in gelungene Integration. Solche Programme zeigen, wie erfolgreiche Integrationspolitik aussehen kann.“
09.07.26 Maren Seifert MdL im Austausch mit dem Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband: Planungssicherheit für landwirtschaftliche Betriebe schaffen und Flächenverbrauch reduzieren

Pressemitteilung. Die Offenburger Landtagsabgeordnete Maren Seifert (Grüne) hat vergangene Woche den Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband (BLHV) in Offenburg besucht. Im Mittelpunkt des Austauschs mit Ulrich Müller (Kreisvorsitzender Wolfach), Martin Haas (stellvertretender Kreisvorstand Offenburg) und Bezirksgeschäftsführer Lukas Schaudel standen die Auswirkungen des Ausbaus der Rheintalbahn auf landwirtschaftliche Betriebe sowie der sparsame Umgang mit wertvollen landwirtschaftlichen Flächen.
Für den Ausbau der Rheintalbahn müssen landwirtschaftliche Betriebe auch in der Ortenau Flächen zur Verfügung stellen, anderenfalls wurde ihnen die Enteignung angedroht. Die Vertreter des BLHV machten deutlich, dass die betroffenen Betriebe derzeit in einer schwierigen Situation seien: Solange die Planfeststellung noch nicht abgeschlossen ist, gebe es keine verbindlichen Aussagen über die genaue Flächengrößen und deren finanzielle Kompensation. Die Betriebe müssten also ihre Zukunft planen, ohne zu wissen, wann und in welchem Umfang sie von den Maßnahmen betroffen sein und welchen Ausgleich sie erhalten werden.
Mit diesem Thema befasst sich Maren Seifert MdL bereits seit Längerem auch auf Landesebene. Erst kürzlich hat sie hierzu eine Kleine Anfrage an die Landesregierung eingebracht, um den aktuellen Stand der Finanzierung und der Planungen beim Ausbau der Rheintalbahn zu erfragen. Eine Antwort steht noch aus. Darüber hinaus steht sie in regelmäßigem Austausch mit betroffenen Betrieben und der Bundesebene, um sich für mehr Planungssicherheit und tragfähige Lösungen einzusetzen.
„Planungssicherheit ist insbesondere für diejenigen landwirtschaftlichen Familienbetriebe unverzichtbar, bei denen nicht nur Ackerflächen, sondern ein ganzer Hofstandort betroffen ist. Wer über Jahre hinweg im Ungewissen gelassen wird, kann weder sinnvoll investieren noch langfristig wirtschaften“, betonte Maren Seifert MdL (Grüne). „Es braucht frühzeitige Klarheit für die Betroffenen und die entsprechenden bundesrechtlichen Voraussetzungen, damit in besonderen Härtefällen auch vorgezogene Entschädigungs- oder Verlagerungslösungen möglich werden.“
Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs war der allgemein durch Großprojekte zunehmende Flächenverbrauch im Wahlkreis Offenburg. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass die Kommunen stärkere Anreize setzen sollten, flächensparend zu bauen. „Da die Städte und Gemeinden im Rahmen ihrer kommunalen Planungshoheit maßgeblich über die bauliche Entwicklung entscheiden, könnten entsprechende Förderinstrumente dazu beitragen, künftig verstärkt in die Höhe statt in die Breite zu bauen,“ so Maren Seifert MdL (Grüne). Die Vertreter des BLHV schlugen zusätzlich vor, dass für Neuansiedlungen mehrgeschossiger Gewerbebetriebe zukünftig weniger Ausgleichsfläche festgesetzt werden sollte. Kreisvorsitzender Müller regte an, gestaffelte Preise bei Bebauung von Gewerbegrundstücken einzuführen. So könnten beispielsweise Grundstücke für eine mehrstöckige Bebauung deutlich günstiger zu erwerben sein als Grundstücke für eine eingeschossige Bauweise.
„Jeder Hektar fruchtbarer Boden, der versiegelt wird, fehlt dauerhaft der Landwirtschaft und dem Naturhaushalt“, sagte Maren Seifert MdL (Grüne). „Deshalb müssen wir den Flächenverbrauch weiter reduzieren. Intelligente Siedlungsentwicklung, Nachverdichtung und eine flächensparende Bauweise sind wichtige Bausteine, um Landwirtschaft, Wohnraumbedarf und Naturschutz besser miteinander zu vereinbaren.“
Die Offenburger Landtagsabgeordnete bedankte sich für den offenen Austausch: „Der direkte Dialog mit den Menschen vor Ort ist unverzichtbar, um praxistaugliche Lösungen für die Herausforderungen der Landwirtschaft zu entwickeln.“
09.07.26 Besuch im CJD Berufsbildungswerk Offenburg: Berufliche Rehabilitation stärkt Teilhabe und Fachkräftesicherung

Lawitschka (Gesamtleiter CJD Baden-Württemberg), Jonas Noltenhans (Leitung BBW Offenburg), Maren Seifert MdL, Silvia Müller (Leitung BBW Offenburg), Ramona Schughart (BBW Offenburg).
Bereits am vergangenen Montag durfte ich das CJD Berufsbildungswerk (BBW) Offenburg besuchen. Empfangen wurden wir von Alexander Lawitschka, Gesamtleiter des CJD Baden-Württemberg, Silvia Müller und Jonas Noltenhans, beide Leitung des BBW Offenburg, sowie Ramona Schughart vom BBW Offenburg. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die vielfältigen Angebote des Berufsbildungswerks sowie die aktuellen Herausforderungen, vor denen Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation stehen.
Bei einem Rundgang über den weitläufigen Campus wurde deutlich, mit wie viel Engagement und Fachlichkeit hier gearbeitet wird. Besonders beeindruckt hat mich der Bereich Garten- und Landschaftsbau: Die wunderschönen Gestecke, die Besucher*innen im Eingangsbereich begrüßen, werden von den Auszubildenden selbst gestaltet. Viele der verwendeten Blumen stammen sogar aus dem eigenen Gewächshaus. Auch die großzügigen Grünanlagen auf dem Gelände werden von den Auszubildenden gepflegt. Im Bereich Garten- und Friedhofsbau übernehmen die jungen Menschen eigenverantwortlich ihnen zugeordnete Grabflächen, die sie während ihrer Ausbildung selbst gestalten und betreuen. Hier wird nicht nur fachliches Können vermittelt, sondern auch Verantwortung, Selbstständigkeit und Kreativität gefördert.
Im anschließenden Gespräch ging es unter anderem um die Auswirkungen der Digitalisierung auf Ausbildung und Förderung, um den Abbau bürokratischer Hürden sowie um die Frage, wie politische Rahmenbedingungen soziale Einrichtungen nachhaltig stärken können.
„Die Sicherung der sozialen und beruflichen Perspektiven junger Menschen ist mir ein besonderes Anliegen. Einrichtungen wie das CJD Berufsbildungswerk leisten hierfür einen unverzichtbaren Beitrag. Sie eröffnen jungen Menschen Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe und begleiten sie auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Berufsleben“, betont Maren Seifert MdL.
Gleichzeitig tragen Berufsbildungswerke dazu bei, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Damit sie diese wichtige Aufgabe auch künftig erfüllen können, brauchen sie verlässliche politische Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und eine auskömmliche Finanzierung.
Ich danke allen Mitarbeitenden und Auszubildenden des CJD Berufsbildungswerks Offenburg herzlich für die offenen Gespräche, die spannenden Einblicke und den freundlichen Empfang. Der Besuch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der enge Austausch zwischen Politik und Praxis ist und ich freue mich darauf, diesen Dialog fortzusetzen.

25.06.26 50 Jahre Schulkindergarten Offenburg

Am Wochenende durfte ich das 50-jährige Jubiläum des Schulkindergartens Offenburg von Reha Südwest mitfeiern und zugleich die Umbenennung zu den „Platanenkids“ erleben.
Seit fünf Jahrzehnten leistet die Einrichtung wertvolle Arbeit für Kinder mit Körperbehinderungen und besonderem Förderbedarf. Mit viel Engagement, Fachwissen und Herz werden hier Teilhabe, individuelle Förderung und Chancengerechtigkeit jeden Tag mit Leben gefüllt.
Besonders bewegend war die Verabschiedung des langjährigen Leiters Martin Bruker in den Ruhestand. Für seinen langjährigen Einsatz gebührt ihm großer Dank und Anerkennung. Gleichzeitig wurde die neue Leiterin herzlich willkommen geheißen.
Vielen Dank an alle Mitarbeitenden, den Förderverein, den Elternbeirat und alle Unterstützer*innen. Es war ein schöner Termin in einer tollen Einrichtung, die für unsere Region sehr wertvoll ist. Ein lustiges Sockentheater hat das Jubiläum dann noch abgerundet.
03.10.2025 Friedensfest im Bürgerpark Offenburg

Auf diesem Fest haben sich unterschiedliche Bürgerinitiativen und Vereine an Ständen vorgestellt und ein schönes Programm geboten. Zudem gab es Kuchen, Gebäck und andere Speisen.
Es fanden ganz interessante Gespräch mit zum Beispiel mit dem Mitveranstalter Stephan Brües und dem Offenburger „Baumretter“ Ralph Fröhlich statt. Falk Döhler spielte Songs und sang ganz wunderbar Lieder die zum Tagesthema perfekt passten. Vielen Dank für diese Einladung und den herzlichen Empfang.
29.09.2025 Die Eröffnung des Technologiepark Offenburg FLOW1986

Feierlich wurde letzte Woche der Technologiepark Offenburg, FLOW 1986, durch den Stiftungsvorsitzenden Marco Steffens eröffnet.
Der imposante, nachhaltige Holzbau am ehemaligen Schlachthofareal bietet auf vier Etagen modernste Büroräume mit Hightech-Laboren, Co-working-Spaces und Networking Areas für innovative Gründer:innen, Start-ups und Unternehmer:innen.
Schon der Eingangsbereich sticht durch die grafische Gestaltung des Offenburger Künstlers Markus Schwendemann hervor. Harmonisch fügen sich die von ihm gestalteten Farbflächen in den Gebäudekomplex ein.
Eine komplette Etage wird bereits von der Picea Biosolutions GmbH genutzt. Die beiden sympathischen Gründer, die Molekularbiologen Daniel Heid und Tobias Stadelmann, führten uns selbst durch ihre beeindruckenden Hightech-Labore, in denen sie hocheffiziente Microorganismen, Enzyme und biologische Prozesse entwickeln werden. Herzlichen Dank für diese spannende Führung durch ihr neues Biotechnologiereich!
Die Hochschule war durch Prof. Dr. Stephan Trahasch, Rektor der Hochschule Offenburg, vertreten, der den Dialog zwischen Hochschule und Wirtschaft fördert und für eine enge Vernetzung steht. ![]()
Am Rande der Eröffnung gab es außerdem die Gelegenheit, mit Marco Butz, dem Leiter des Fachbereichs Wirtschaft und Stadtentwicklung, zu sprechen – mit vielen spannenden Einblicken in die Wirtschaftsförderung der Stadt Offenburg.
29.09.2025 Das Ortenauer Weinfest in Offenburg

Auch auf dem Ortenauer Weinfest konnte ich viele gute Gespräche führen, die inhaltlich sehr wertvoll für mich waren und mich auch weiterhin antreiben die Intreessen wahrzunehmen und zu politisch zu vertreten. In einigen Gesprächen, u. a. mit Norbert Großklaus, konnten wir bei einem guten Glas Wein des Weingut Schloss Ortenberg konnten wir sogar ausführlich in Themen einsteigen, die Sie interessieren.
Spielraum Beats meets Parking Day

Beim Parking Day durfte ich gemeinsam mit so vielen Engagierten den Gerichtsplatz in Offenburg neu erleben:
-> Kinder haben gespielt.
-> Wir haben getanzt, gemalt & geredet.
-> Parkplätze wurden zu Freiräumen.
Ich setze mich im Gemeinderat schon lange dafür ein, dass dieser Platz dauerhaft zu einer grünen Oase wird – autofrei, offen und für alle da.
Auch Danke an Thomas Marwein der mir der Einladung gerne folgte.
Danke an Konferenz für Urban Transformation Design, Fuss e.V., ADFC Baden-Württemberg, VCD Baden-Württemberg, BUO und BI Rückenwind für die tolle Zusammenarbeit – ihr habt gezeigt, wie lebendig und kreativ unsere Stadt sein kann, wenn der Raum nicht den Autos gehört.
16. September 2025 beim Demokratieforum-Ortenau zum Thema „Kämpfen wir noch für unsere Demokratie?“

Dieses Thema beschäftigte uns bei der Auftaktveranstaltung des Demokratieforum-Ortenau.
In einer lebendigen Podiumsdiskussion diskutierten wir mehr als zwei Stunden mit einem Publikum, das begeisterte.
Für mich ist klar: Demokratie lebt von aktiver Beteiligung – im Alltag, in Schulen, Vereinen und Kommunen. Sie ist keine Selbstverständlichkeit und muss jeden Tag aufs Neue gestärkt und verteidigt werden.
August 2025 zum Datschkuchenhock in Bühl

Beim 6. Datschkuchenhock in Bühl (Dorf) gab es nicht wieder nur jede Menge köstlichen Datschkuchen, sondern vor allem jede Menge interessanter Gespräche in geselliger Runde mit netten Leuten.
Ich liebe diesen lockeren Austausch auch über politische Themen und finde es immer wieder aufs Neue bereichernd, bei solchen Gelegenheiten ganz neue Sichtweisen auf unsere Kommune und unsere Region zu gewinnen!
Deswegen gehe ich sehr gerne zu den ganzen sommerlichen Festivitäten derzeit – wenn sie dann noch bei uns im Ortsteil sind und man Bekannte trifft, um so besser!
Außerdem gab es auch noch tolle Live-Musik von der Nightshift, die wieder einmal richtig gut gespielt hat.
Vielen herzlichen Dank an die Bühler Narrenzunft Muhrbergdachse e.V. , die dieses Fest mit viel Einsatz von Ehrenamtlichen immer wieder auf die Beine stellt!
25. August 2025 Weinfest auf dem Weingut Franckenstein

Grüne Frauen unter Grünen Bäumen
– stimmungsvolles Fest beim Weingut Franckenstein
Am vergangenen Wochenende fand wie immer im August wieder das tolle Weinfest im Garten des Weingut Franckenstein statt. ![]()
Das konnten wir Grünen Frauen uns natürlich nicht entgehen lassen – wer viel miteinander arbeitet, sollte auch ab und an zusammen feiern! ![]()
In einzigartiger Atmosphäre kann man beim Weingut in der Weingartenstraße in Offenburg unter alten Obstbäumen an schön geschmückten Tischen gutes Essen von Willi Schoellmann bei vielen interessanten Gesprächen genießen. Dazu gab es diesmal besonders leckeren Grauburgunder des Weingut Freiherr von und zu Franckenstein!
2025 verheißt ein guter Jahrgang zu werden
– mit Regen und Sonne für die Reben zum richtigen Zeitpunkt.
Die Weinfeste können kommen – wir freuen uns drauf!
24. August 2025 Sommer in der Stadt Offenburg

Sommer in der Stadt!
Auch vorgestern war ich wieder bei dem tollen Format „Sommer in der Stadt“. Auch wenn es nicht ganz so warm war wie in der Woche zuvor, so kam angesichts der lebendigen Atmosphäre mit vielen, vielen Leuten in der Innenstadt doch noch einmal richtige Sommerstimmung auf!
Jeden Freitag gibt es noch bis zum 5. September Musik an öffentlichen Plätzen in Offenburg: Am Lindenplatz, am Marktplatz, am Neptunbrunnen, in der Hauptstraße, am Fischmarkt und am Rée-Carré.
6 Plätzen – 6 Bands!
Am letzten Freitag waren glasmoschd besonders toll – das fanden wohl auch andere: Riesengedränge am Lindenplatz…
Für superleckere Getränke sorgten derweil Mehmet Ikisivri und sein Team vom Barbier sowie natürlich Jörg Eichinger mit seiner BADENSTUFF Manufaktur.
20. August 2025 Polen ehrt Dr. Wolfgang Schäuble posthum

Gestern hat der polnische Botschafter Jan Tombinski dem Ehrenbürger der Stadt Offenburg, Dr. Wolfgang Schäuble posthum das Kommandeurskreuz mit Stern des Verdienstordens der Republik Polen verliehen.
Ich freue mich sehr, dass ich an dieser würdigen Veranstaltung im Bürgerpark teilnehmen durfte!
Bei dem sehr feierlichen Empfang im Billetschen Schlösschen nahm Ingeborg Schäuble stellvertretend die hohe Auszeichnung für das Lebenswerk, besonders aber die bleibenden Verdienste ihres Mannes für die deutsch-polnische Verständigung an.
Frau Schäuble betonte in ihrer anrührenden Rede, wie wichtig ihrem Mann die europäische Einigung gewesen ist, und dass er die Achse Frankreich – Deutschland – Polen immer als Nucleus, als Kern Europas, gesehen habe.
In Zeiten der Abschottung und der Wiedereinführung von Grenzkontrollen an der deutsch-polnischen Grenze erst durch Deutschland und dann durch Polen braucht es dringender denn je wieder Staatsmänner und -frauen,, die sich konsequent für eine starke und geeinte EU einsetzen. Wir brauchen grenzübergreifende Zusammenarbeit anstatt reiner Symbolpolitik in Europa!